29 Okt

AudioMax #256: Helloween

Der 31. Oktober ist der Tag, wo kleine und große Monster, Gespenster und andere Kreaturen über die Erde wandeln und Angst und Schrecken verbreiten. Auch AudioMax sorgt für Gruselstimmung und gibt euch einen Vorgeschmack auf diesen gruseligen Tag.

 

 

22 Okt

AudioMax #255: Wohnheim Karlshof

Wohnraum ist in Darmstadt sehr knapp, dass weiß jeder der hier studiert. Oft wird Monate lang nach der passenden Wohnung oder WG gesucht. Eine Alternative sind Wohnheime des Studentenwerks. Das die aber nicht immer eine gute Alternative sind erfahrt ihr in dieser Sendung.

HINWEIS: Das Studentenwerk hat zu einigen Äußerungen in diesem Interview Stellung bezogen:

Der in dem oben genannten Beitrag interviewte Studierende sieht Anlass für bemerkenswert offene Kritik am Studentenwerk Darmstadt. Von der Audiomax-Moderatorin leider gänzlich unkritisch begleitet formuliert er seinen Anspruch, als studentischer Mieter einer Wohnanlage „die Sau rauslassen … Grenzen austesten … Party machen … geile Zeit haben …“ zu können, das Ganze gewürzt mit dem Vorwurf an unsere MitarbeiterInnen, nicht an Kommunikation interessiert zu sein. Passend dazu werden in dem Beitrag u. a. „Willkür“-Maßnahmen (z. B. Reinigungsforderungen) angeprangert.

Aus unserer Sicht in jedem genannten Aspekt völlig unverständlich, denn in aller Regel ist das Studentenwerk mit den studentischen MieterInnen gut im Gespräch. Auf die o. g. Kritik angesprochen, berichtet stattdessen unser Wohnservice, ausdrücklich mit Blick auf den hier interviewten Studierenden, von „erfolglosen Gesprächs- und Vermittlungsversuchen“, nicht zuletzt, weil es „innerhalb seiner Studierenden-Wohngemeinschaft Unstimmigkeiten zum Thema Sauberkeit“ gegeben habe. Die Kolleginnen/Kollegen führen aus, dass es „(…) regen Emailverkehr“ gab, zudem auch „häufige WG- Besuche und Gespräche.“

Unserem Wohnservice-Team liegt es außerdem völlig fern, studentische Feten oder kreatives Agieren pauschal zu kritisieren. Veranstaltungen/ Freizeitaktivitäten haben vielmehr auch aus Sicht der Leitung unserer Abteilung Wohnen hohen Stellenwert in den studentischen Wohnanlagen. In ganz üblicher Weise setzen wir allerdings sozial verträgliches Verhalten voraus. Nur so lässt sich das soziale interkulturelle Miteinander in einer „Wohngemeinschaft“ wie dem Karlshof mit seinen fast tausend Studierenden für alle Seiten lebenswert und freundlich gestalten.

Dieser Podcast ist bald wieder online – schaut solange bei unseren anderen Sendungen rein.

 

 

01 Okt

AudioMax #252: Tag der Vegetarier

Pünktlich zum Welttag der Vegetarier hatten wir uns am 1. Oktober Aaron und Sascha eingeladen, die ihr Studentenleben seit einiger Zeit vegan gestalten. Wie das so funktioniert und ob die Mensa eigentlich etwas Veganes zu bieten hat, gibt’s hier zu hören. Außerdem noch das versprochene Rezept für Chili sin carne von Anne.

Chilli sin carne, oder auf gut deutsch, vegetarisches Chilli

Dieses Rezept lässt sich problemlos hochrechnen und für viele Personen zubereiten. Jetzt rechnen wir erst mal mit 4 Personen.

Du brauchst:

1 Zwiebel, gehackt

2-3 Zehen Knoblauch

150 Gramm rote Linsen

Eine Dose Kidneybohnen

Passierte Tomaten oder alternativ gehackte Tomaten

1-2 rote Paprika

Olivenöl

Kümmel

Chillies, getrocknet oder frisch

Pfeffer und Salz

Und, mein Geheimtipp, eine 0,3 Liter Flasche Bier (du brauchst nur ein Glas) sowie etwas Honig

Los geht’s.

Als erstes kochst du die roten Linsen nach Packungsanweisung, aufpassen, die kochen leicht über. Gleichzeitig kannst du schon die Zwiebel und den Knoblauch, sowie die Paprika kleinhacken, beziehungsweise schneiden. Dann setzt du einen weiteren, großen Topf auf und schwitzt Zwiebeln und Knoblauch darin an. Jetzt eine Prise Kümmel dazu, die du kurz in den Handflächen zerreibst. Der Kümmel sorgt dafür, dass das Bohnengericht verträglicher wird. Dann die Paprika dazu bis die langsam weicher werden. Außerdem jetzt auch die Chillies in den Topf werfen, wenn du frische verwendest. Sobald die Zwiebeln durchsichtig sind kommen die gekochten Linsen dazu. Dann die Kidneybohnen mit Saft dazu kippen. Natürlich rührst du und immer schön aufpassen, dass nichts anbrennt. Sobald alle Flüssigkeit weg ist, kommt das Bier ins  Spiel. Das sollte ein Student ja im Haus haben. Wer lieber ohne Alkohol kochen möchte kann auch alkoholfreies oder Malzbier nehmen, dann aber den Honig weglassen.  Jetzt noch nach und nach die Tomaten hinzufügen und das Rühren nicht vergessen! Und dann langsam die Hitze zurückfahren und mit Salz, Pfeffer, Honig und Paprika und getrockneten Chillies abschmecken. Dann ist’s schon fertig. Essen gibt’s! Wenn’s zu viel gewesen ist, schmeckt es am nächsten Tag fast noch besser.

Guten Appetit!